Hallo ihr Lieben,
ich grüße euch herzlich.
Auch in diesem Monat finden wieder einige Veranstaltungen und Online Gruppen zu Zwangsstörungen statt.
Zum aktuellen Veranstaltungskalender der DGZ e.V. gelangt ihr hier: https://www.zwaenge.de/aktuelles/veranstaltungen/#
Am Samstag, dem 9. Mai von 10-14 Uhr findet das diesjährige Selbsthilfegruppen-Bundestreffen statt.
Das Thema: 60 Jahre Exposition- Hoffnung ist trainierbar - stellen Dipl. Psych. Thomas Hillebrand, Vorsitzender, und Alex Jobst, Vorstandsmitglied, vor. Teilnehmen kann Jeder, Jede die Mitglied einer Selbsthilfegruppe ist. Anmeldung bitte unter zwang@t-online.de
Und jetzt endlich die Patientenleitlinie zu Zwangsstörungen veröffentlicht worden. Im Anhang findet man Selbsthilfestrategien die Jede/r anwenden kann! An dieser Leitlinie habe ich als Vorsitzende der DGZ e.V. und Vertreterin der Betroffenen und Angehörigen mitwirken dürfen. Die Patientenleitlinie findet ihr auf unserer Startseite, www,zwaenge.de unter -Aktuelles-.
Ich wünsche euch eine gute Zeit,
Eure Antonia Peters.
Veranstaltungen Mai 2026
Veranstaltungen Mai 2026
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen. 
Re: Veranstaltungen Mai 2026
Hallo Antonia,
Ich habe mir die neue Leitlinie durchgelesen, finde es gut, dass diese überarbeitet wurde.
Dazu fallen mir folgende Punkt auf
- wieso wird die Vagusnervstimulation nicht bei Zwangsstörungen empfohlen
- wo sind spezialisierte Zentrum für die tiefe Hirnstimulation?
- wieso werden dort stereotaktische Verfahren (LiTT, Hifus nicht erwähnt, obwohl sie bereits angewendet werden?
- wieso wird nicht mit Neurologen und Neurochirurgen bei der Verfassung der Leitlinie zusammengearbeitet?
Welche Neuerungen gibt es eigentlich zu der vorherigen Leitlinie?
Besten Dank
Ich habe mir die neue Leitlinie durchgelesen, finde es gut, dass diese überarbeitet wurde.
Dazu fallen mir folgende Punkt auf
- wieso wird die Vagusnervstimulation nicht bei Zwangsstörungen empfohlen
- wo sind spezialisierte Zentrum für die tiefe Hirnstimulation?
- wieso werden dort stereotaktische Verfahren (LiTT, Hifus nicht erwähnt, obwohl sie bereits angewendet werden?
- wieso wird nicht mit Neurologen und Neurochirurgen bei der Verfassung der Leitlinie zusammengearbeitet?
Welche Neuerungen gibt es eigentlich zu der vorherigen Leitlinie?
Besten Dank